Veranstaltungsrückblick zur Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes am 12.03.2026

Am 12.03.2026 luden die saarländischen Fachberatungsstellen für Sexarbeitende der Aidshilfe Saar, von ALDONA e.V. und der Drogenhilfe Saarbrücken gGmbG zu einer Fachveranstaltung zur Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes ins Johannes-Foyer Saarbrücken statt. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenbildung Saarland sowie dem Frauenrat Saarland statt und wurde vom Ministerium für Arbeit,
Soziales, Frauen und Gesundheit gefördert und Staatssekretärin Frau Bettina Altesleben übernahm die Schirmherrschaft. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.

Prof. Dr. Bartsch vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen stellte die Ergebnisse der Evaluation in seinem Vortrag vor. Im anschließenden Podium wurden die Ergebnisse gemeinsam mit Vertreter*innen aus Forschung und Praxis aus verschiedenen Perspektiven eingeordnet und diskutiert. Das Publikum hatte im Anschluss die Möglichkeit Fragen an das Podium zu richten.

Hier geht’s zur Veranstaltungsdokumentation

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten, die diese Veranstaltung ermöglicht haben und freuen uns, dass so viele interessierte Gäste vor Ort waren.

Neue Kampagne der Europäischen Kommission „Setzen Sie dem Menschenhandel ein Ende. Brechen Sie die unsichtbare Kette“

Jede*r von uns kann einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung des Menschenhandels leisten. Wenn Sie folgende Anzeichen bei Personen bemerken oder über etwas auffälliges sprechen möchten, dann können Sie sich jederzeit gerne an die Beratungsstelle ALDONA e.V. wenden. Wir hören zu und beraten Sie kostenlos und auf Wunsch anonym. 

Achten Sie auf die Anzeichen dafür, dass jemand Opfer von Menschenhandel sein könnte

  1. Wird die Person auf ihrem Weg zur Arbeit oder anderen Aktivitäten im Freien stets begleitet?
  2. Kann die Person ungehindert sprechen oder spricht jemand anders für sie?
  3. Wirkt die Person von Familie, Gemeinschaft oder Freunden isoliert?
  4. Hat die Person nur sehr wenige Kleidungsstücke?
  5. Schläft die Person dort, wo sie arbeitet?
  6. Ist die Person in puncto Wohnen und Fortbewegung von einer anderen Person (dem Arbeitgeber) abhängig? Kann die Person sich frei bewegen?
  7. Wohnt die Person an einem ungeeigneten, minderwertigen oder überfüllten Ort, z. B. in verfallenen Häusern oder Fabriken?
  8. Muss die Person ihr Einkommen abgeben?
  9. Im Fall von Kindern: Wirkt das Kind eingeschüchtert – und verhält es sich nicht altersgemäß?
  10. Ist die Person im Besitz ihrer eigenen Ausweis- und Reisedokumente?

Nicht alle der genannten Anzeichen sind in jedem Fall von Menschenhandel zu beobachten. Gibt es Anzeichen – oder fehlen welche, so ist das nicht unbedingt ein Beweis für Menschenhandel oder das Gegenteil.

#EUvsHumanTrafficking
Zur Kampagne: https://home-affairs.ec.europa.eu/whats-new/communication-campaigns/end-human-trafficking-break-invisible-chain_de

12. März 2026 – Fachveranstaltung zur Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes

Die saarländischen Fachberatungsstellen für Sexarbeitende – Aidshilfe Saar e.V., ALDONA e.V. und der Drogenhilfe Saarbrücken gGmbH – laden in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Saarbrücken sowie dem Frauenrat Saarland e.V. zu einer öffentlichen Fachveranstaltung ein.

Unter dem Titel „Fünf Jahre Prostituiertenschutzgesetz: Einblicke, Einordnungen und Empfehlungen aus Forschung und Praxis“ findet am Donnerstag, 12. März 2026, um 18:00 Uhr im Johannes-Foyer (Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken) ein Informationsabend statt. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Bettina Altesleben und wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit gefördert.

Das Prostituiertenschutzgesetz ist im Jahr 2017 mit dem Ziel in Kraft getreten, den Schutz von Menschen in der Sexarbeit – insbesondere im Hinblick auf Selbstbestimmung, Sicherheit und Gesundheit – zu verbessern. Die im Gesetz vorgesehene Evaluation, die fünf Jahre nach Inkrafttreten durchzuführen war, wurde vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. umgesetzt und basiert auf einer umfassenden empirischen Untersuchung: Mehr als 2.300 Sexarbeiter*innen, 3.400 Kund*innen, rund 800 Mitarbeiter*innen aus Behörden sowie 280 Betreiber*innen von Prostitutionsstätten befragt.

Prof. Dr. Tillmann Bartsch vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. wird in seinem Vortrag die zentralen Ergebnisse der Evaluation vorstellen. Im anschließenden Podiumsgespräch werden diese unter seiner Beteiligung sowie der von Silke Klumb (Deutsche Aidshilfe e.V.), Sarah Schwarze (Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.) sowie Johanna Weber (Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V.) aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven eingeordnet und diskutiert. Empfehlungen zur eine Weiterentwicklung des Gesetzes und der praktischen Arbeit werden aufgezeigt. Eine offene Austauschrunde bietet im Anschluss die Möglichkeit, mit den Podiumsgästen ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen einzubringen.

Die Veranstaltung wird von einem Awareness-Konzept begleitet, das einen respektvollen, diskriminierungsfreien und sensiblen Austausch ermöglichen soll. Ansprechpersonen stehen den Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltung zur Verfügung.

Es wird um Anmeldung bis zum 28.02.2026 über alexander.kuhn@aidshilfesaar.de gebeten.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

One Billion Rising 2026: Tanz gegen Gewalt an Frauen in Saarbrücken

Am Samstag, 14. Februar 2026, findet One Billion Rising zum 14. Mal in Saarbrücken um 12:00 Uhr auf dem Platz vor der Europa-Galerie statt, um gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen.

Menschen weltweit demonstrieren tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen für Wertschätzung, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

Das FrauenForum Saarbrücken lädt alle ein, sich zu erheben, zu tanzen und sich mit Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden.

Unser diesjähriges Motto lautet: „Ich zeige mich – ich sehe dich.“

Noch immer können sich nicht alle Frauen zeigen, denen Gewalt angetan wird. Um ihnen ein Gesicht zu geben, stehen wir auf und zeigen uns. Gleichzeitig wollen wir betroffenen Frauen und Mädchen deutlich machen, dass wir sie und ihr Leid sehen.

So zeigen wir uns für ein wertschätzendes, gewaltfreies Leben von Frauen und Mädchen. Wir zeigen uns für Respekt und Gleichberechtigung. Wir zeigen uns solidarisch, um gemeinsam für eine Veränderung und ein Ende der Gewalt an Frauen einzustehen.

One Billion Rising ist die größte globale Aktion in der Geschichte der Menschheit, um auf Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen. Die Kampagne wurde 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler ins Leben gerufen. Anlass war die erschütternde Statistik, dass eine von drei Frauen weltweit im Laufe ihres Lebens geschlagen oder vergewaltigt wird. Bei einer Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen sind das mehr als eine Milliarde Frauen und Mädchen.

Gemeinsam wird die Choreografie „Break the Chain“ getanzt. Wer die Schritte üben möchte, ist herzlich eingeladen, am Sonntag, 08. Februar 2026, um 11:00 Uhr im Therapiezentrum am Schenkelberg, Schenkelbergstraße 22, 66119 Saarbrücken, am Workshop teilzunehmen.

Eine spontane Teilnahme am 14. Februar ist jedoch ausdrücklich erwünscht und jederzeit möglich.

erhebt euch | befreit euch | verbindet euch| tanzt

Information:

International: www.OneBillionRising.org, https://www.vday.org/

Deutschland: www.OneBillionRising.de, https://www.onebillionrising-muenchen.de/

Saarland: https://www.facebook.com/obr.saar/ und https://www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken

Ausstellung: „Menschenhandel – Situation, Rechte und Unterstützung in Deutschland“

Vom 07. bis 16. Oktober 2025 zeigt ALDONA e.V. die Wanderausstellung des Koordinierungskreises gegen Menschenhandel e.V. (KOK) im Rathaus Saarbrücken.

Die multimediale Ausstellung macht auf die Situation von Betroffenen von Menschenhandel in Deutschland aufmerksam und informiert über ihre Rechte sowie über vorhandene Unterstützungsangebote.

Auf anschaulichen Informationstafeln, in Audio-Interviews und über Videomaterial werden unterschiedliche Formen von Menschenhandel sichtbar – von sexueller und arbeitsbezogener Ausbeutung bis hin zu besonderen Herausforderungen für geflüchtete Menschen. Auch spezielle Module für Jugendliche thematisieren Gefahren wie die Anwerbung über soziale Medien und die sogenannte Loverboy-Methode.

Die Ausstellung bietet Hintergrundwissen, gibt Betroffenen eine Stimme und zeigt, wie und wo konkrete Hilfe sowie Unterstützung möglich ist. Sie richtet sich an die breite Öffentlichkeit, Fachkräfte und Interessierte, die sich über dieses wichtige gesellschaftliche Thema informieren möchten.

Wann: 07. – 16.10.2025
Wo: Rathaus Saarbrücken – Hauberrisser Saal, Rathausplatz 1 66111 Saarbrücken
Eintritt: frei

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie unter: Ausstellung | KOK gegen Menschenhandel

Lebenswirklichkeiten 2025

In diesem Jahr nimmt ALDONA e.V. zum zweiten Mal am Programm Lebenswirklichkeiten des Caritasverbandes für die Diözese Trier e.V. teil. Im Rahmen des Programms haben Verantwortliche aus Politik, Verwaltung, Kirche und anderen gesellschaftlichen Bereichen die Möglichkeit bei uns zu hospitieren. Dabei erhalten sie einen direkten Einblick in unsere Arbeit und in die Lebenswirklichkeiten unserer Klientinnen. So entsteht ein Raum für Austausch, Verständnis und Dialog. Das Projekt möchte die Vielfalt der Lebensrealitäten von Menschen sichtbar machen und gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Welche Chancen und Herausforderungen prägen den Alltag von Menschen in unserer Gesellschaft?
  • Wo werden Ungleichheiten sichtbar?
  • Welche Ressourcen und Stärken bringen Menschen mit, um ihr Leben zu gestalten?

Als Verein, der sich für die Rechte von Frauen und insbesondere für die Belange derer in schwierigen Lebenssituationen einsetzt, beteiligen wir uns an diesem Projekt und möchten dazu beitragen, dass die Stimmen und Perspektiven unserer Zielgruppen gehört werden und ein realistisches Bild ihrer Lebenswirklichkeiten entsteht.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie bei der Caritas Trier:
👉 Lebenswirklichkeiten – Caritas Trier
Die Pressemitteilung finden Sie hier:
https://www.caritas-trier.de/aktuelles-service/presse/eintauchen-in-unbekannte-lebenswirklichkeiten-855444bc-30b7-446e-bca3-f213cb6b0fff

Rückblick: Frauenhistorischer Stadtspaziergang in Saarbrücken

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres begaben wir uns am 16. Mai zusammen mit Vereinsmitgliedern und Kooperationspartner*innen auf eine spannende Spurensuche durch Saarbrücken: Auf unserem frauenhistorischen Stadtspaziergang standen auch die Lebensrealitäten von Frauen in der S€xarbeit im Zentrum – im Spiegel von Geschichte, Politik und Gesellschaft.

Von den Gräfinnen am Schlossplatz über das Zuchthaus am Ludwigsplatz bis hin zum St. Johanner Markt – wir warfen dabei auch einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Zuschreibungen, rechtliche Rahmenbedingungen und feministische Perspektiven.
Themen wie das Mätressenwesen, das Leben von Arbeiterinnen, aber auch Orte der Ausgrenzung und Kontrolle wurden sichtbar gemacht.

Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Verbindung von historischem Kontext und aktuellen Debatten rund um S€xarbeit, Stigma und Rechte. Ein bewegender Moment auf unserem Stadtrundgang war der Halt am St. Johanner Markt, wo sich das Kunstwerk „Träne einer Hur€“ befindet. Dieses wurde 1993 errichtet und erinnert an die Frauen, die in der Geschichte der Stadt wegen Pr0stitution ausgegrenzt, kriminalisiert oder entrechtet wurden. Die Träne ist Mahnmal und Denkzeichen zugleich – für eine gesellschaftliche Anerkennung von S€xarbeit, für mehr Würde, Rechte und Sichtbarkeit.

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren – für euer Interesse, die Fragen und den wertschätzenden Austausch!

Evaluation des ProstSchG veröffentlicht

Am 24. Juni 2025 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dem Bundestag die Ergebnisse der unabhängigen Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) vorgelegt. Die Untersuchung wurde vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) durchgeführt und stützt sich auf umfassende Datenerhebung – unter anderem von Behörden, Fachberatungsstellen und Sexarbeitenden selbst.

Der Evaluationsbericht zeigt deutlich: Das Gesetz enthält sowohl sinnvolle Ansätze als auch erhebliche Schwächen. Positiv bewertet wird beispielsweise der Grundgedanke, den Gesundheitsschutz und die Beratung von Sexarbeitenden zu verbessern. Gleichzeitig wird jedoch kritisiert, dass viele Regelungen – wie die verpflichtende Anmeldung oder die Ausweispflicht – stigmatisierend, entmündigend und abschreckend wirken. Diese Pflichten führen laut Bericht in der Praxis häufig zu einem Rückzug in die Illegalität, anstatt Schutz zu gewährleisten.

Zudem zeigen die Ergebnisse, dass das Gesetz sein Ziel, Zwangsprostitution und Menschenhandel wirksam zu bekämpfen, bislang nur unzureichend erreicht hat. Der Evaluationsbericht spricht sich deshalb für konkrete Reformen aus. Dazu gehören u. a.:

  • die Abschaffung des „Prostitutionsausweises“
  • freiwillige statt verpflichtende Beratung
  • bessere finanzielle und personelle Ausstattung von Fachberatungsstellen
  • eine menschenrechtsbasierte und entstigmatisierende Neuausrichtung des Gesetzes
  • die aktive Einbeziehung von Sexarbeitenden in politische Prozesse

Die Veröffentlichung der Evaluation ist ein zentraler Schritt in der Diskussion um ein zukunftsfähiges Prostitutionsrecht in Deutschland – und bietet eine fundierte Grundlage für notwendige Veränderungen im Sinne von Selbstbestimmung, Schutz und sozialer Teilhabe.

Der Abschlussbericht und zwei Gutachten zur „Freiwilligkeit in der Prostitution“ und zu „Prostituiertenschutzgesetz und Baurecht“ sind hier abrufbar: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/evaluation-des-gesetzes-zur-regulierung-des-prostitutionsgewerbes-sowie-zum-schutz-von-in-der-prostitution-taetigen-personen-prostituiertenschutzgesetz-prostschg–266228

Fotoausstellung „Sex-Workers – Das ganz normale Leben“ 02.-06.06.2025

Anlässlich des 35-jährigen Vereinsbestehens von ALDONA e.V. präsentiert die Fachberatungsstelle für Prostituierte vom 02. bis 06. Juni 2025 in der Halle 4 in Saarbrücken die eindrucksvolle Fotoausstellung „Sexworkers – das ganz normale Leben“ des Hamburger Fotografen Tim Oehler. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Projekt „BISS“ der Aidshilfe Saar sowie dem Projekt „Le Trottoir“ der Drogenhilfe Saarbrücken gezeigt.  Die Vernissage findet am 02. Juni um 18:00 Uhr statt mit Vorträgen des Fotografen Tim Oehler und der Sexarbeiterin Nicole Schulze.

Im Zentrum der Ausstellung stehen Sexarbeiter*innen – ihre Gesichter, ihre Geschichten, ihr Alltag. Die 24 ausgewählten Fotografien zeigen Sexarbeiter*innen in ihrem beruflichen und privaten Leben, begleitet von persönlichen Texten, die die Porträtierten selbst verfasst haben. Die Bilder stammen aus dem gleichnamigen Bildband, der während der Covid-19-Pandemie entstand und einen seltenen, authentischen Einblick in eine oft übersehene und stigmatisierte Lebensrealität ermöglicht.

Die Ausstellung setzt ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit, Respekt und gesellschaftliche Anerkennung von Menschen in der Sexarbeit. Sie beleuchtet eine Lebenswelt, die nicht nur zwischen den Extremen von Luxus und Ausbeutung verläuft, sondern sich in vielen Facetten der gesellschaftlichen Grauzonen bewegt.

Gerade im Kontext politischer Debatten um ein Sexkaufverbot nach Nordischem Modell und der Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes ist es uns wichtig, die Stimmen derjenigen zu zeigen, über die so häufig gesprochen wird, ohne dass sie selbst zu Wort kommen – nämlich die Sexarbeiter*innen

Vernissage:

02. Juni 2025 – 18:00 Uhr

Halle4 – Halbergstr. 4, 66121 Saarbrücken

Eintritt frei

Um Anmeldung unter info@aldona-ev.de bis zum 26.05.2025 wird gebeten.

Ausstellungszeitraum:

02. – 06. Juni 2025 – 08:00 – 19:00 Uhr

Eintritt frei